2008-02-03

"InnenSichten" von Claudia Taller

In Ihrem Debütroman "InnenSichten" - erschienen 2008 im Resistenzverlag - vereinigt die österreichische Autorin Claudia Taller die Schicksale von drei starken Frauen: eine Busfahrerin, eine Dolmetscherin und eine Gesandte. In einschneidenden Lebensereignissen dieser Frauen werden seelische Verletzungen sichtbar, die weit in ihren Lebensweg zurückreichen. Alle drei Frauen gehen aus diesen Lebensabschnitten verändert hervor. Aurora, die Busfahrerin, ist verstrickt in Beziehungen zu zwei Männern, Hervé und Julien. Diese kommen und gehen in ihrem Leben. Magda, die Dolmetscherin, ist verstrickt in ein Geheimnis um ihre ägyptische Mutter. Was war der Anlass für ihren frühen Tod? Die Gesandte, Frau Dr. B.-O. ist als Abteilungsleiterin der Kultursektion des Außenministeriums in Sachen Bertha von Suttner und in Sachen Sigmund Freud unterwegs. In ihrer Bewunderung für beide Persönlichkeiten lässt sie deren Leben in ihrem Kopf zusammenlaufen. Eine kunstvolle Sprache nimmt durch vielschichtige Perspektiven die LeserInnen von den ersten Zeilen an gefangen. Fragen werden gestellt, manche beantwortet, manche bleiben offen; manches Schicksalhafte löst sich auf, manches bleibt beunruhigend zurück. Dieser im Resistenzverlag (http://www.resistenzverlag.com/) erschienene Roman macht neugierig auf mehr. Einiges ist auf der Homepage der Autorin http://www.claudia-taller.at/ nachzulesen und zu entdecken.

2008-01-31

Gesucht: literarische Annäherung an Wagners "Ring des Nibelungen" 6. Literaturwettbewerb der Bayreuther "Festspielnachrichten" des Druck und Verlag Ellwanger GmbH Zum sechsten Mal ist der Bayreuther Literaturwettbewerb ausgeschrieben, in dem Wagners Opernlibretti als Vorlage und Inspirationsquelle für neue Kurzgeschichten dienen sollen. Nach sehr erfolgreichen fünf Wettbewerbsjahren, sind Autorinnen und Autoren nun zum zweiten Mal aufgefordert, sich mit der "Ring"-Geschichte auseinander zu setzen. Jeder Gedankengang, angeregt durch Wagners Oper und ihren Inhalt, kann in Form einer Kurzgeschichte weiterverfolgt werden. In den "Festspielnachrichten" im Verlag Ellwanger sollen wieder die besten Arbeiten in den fünf Magazinheften veröffentlicht werden. Zur Festspielzeit werden diese Beiträge, wie in den vergangenen Sommern, im Park unterhalb des Festspielhauses vorgetragen. Eine kompetente Jury wählt unter den Einsendungen die Beiträge aus, die veröffentlicht werden. Einsendeschluss ist der 15. April 2008 (Datum des Poststempels). Die "Festspielnachrichten" begleiten die Wagner-Festspiele seit dem Beginn von "Neu-Bayreuth" im Jahr 1951. Alljährlich erscheinen fünf Magazine mit einem Gesamtumfang von derzeit rund 250 Seiten, die sich thematisch jede Saison an den Werken orientieren, die auf dem Spielplan stehen. Zum Inhalt gehören neben aktuellen Berichten, Interviews und Kritiken auch wissenschaftliche Aufsätze sowie künstlerische Illustrationen zum Thema Wagner. Einsendeschluss ist der 15. April 2008 (Datum des Poststempels) Teilnahmebedingungen und Information:

http://www.ellwanger-online.de/50/52.html Verlag Ellwanger Stichwort FN-Literaturwettbewerb z.Hd. Frau Amschler Postfach 100461 95404 Bayreuth

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Teilnahmebedingungen Your browser may not support display of this image. Your browser may not support display of this image.

Der Verlag Ellwanger veranstaltet für das Magazin "Festspielnachrichten 2008" einen Kurzgeschichten-Wettbewerb zu Richard Wagners "Ring des Nibelungen". Die Teilnahme steht allen Autorinnen und Autoren offen. Pro Autorin/Autor darf nur ein Beitrag eingereicht werden. Mitarbeiter/innen des Verlages Ellwanger und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Beitrag muss als Kurzgeschichte abgefasst werden und darf 12.000 Zeichen (200 Zeilen á 60 Anschläge) nicht überschreiten. Der Beitrag muss ein selbst verfasstes, bisher nicht veröffentlichtes Werk in deutscher Sprache sein. Der Beitrag muss bis zum 15.04.2008 eingesandt werden an: Verlag Ellwanger FN-Literaturwettbewerb Postfach 100461 95404 Bayreuth Es gilt das Datum des Poststempels. Aus organisatorischen Gründen ist die Bestätigung des Eingangs durch den Verlag Ellwanger nicht möglich. Der Text ist in folgender Form einzureichen: Einseitig ausgedruckt auf DIN-A4-Papier und möglichst auch als Datei auf CD-ROM (WinWord oder WinWord kompatibel, d.h. als *.doc, *.rtf oder *.txt abgespeichert). Der Text darf keine Textauszeichnungen enthalten (z.B. kursiv, fett oder unterstrichen). Beiträge, die die Formvorschriften nicht erfüllen, nehmen am Wettbewerb nicht teil. Dem Text ist ein Anschreiben mit folgenden Informationen beizufügen: Namen und Anschrift des Verfassers Titel des Beitrags Geburtsdatum des Autors Eine Kurzdarstellung des Autors im Umfang von ca. 10-15 Zeilen, die bei einer eventuellen Veröffentlichung des Beitrags verwendet werden kann. Der Beitrag und die Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die fünf besten Kurzgeschichten werden in den "Festspielnachrichten 2008" veröffentlicht. Die Teilnehmer verpflichten sich, ihre eingesandten Werke bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen. Die Teilnehmer versichern, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Die Teilnehmer des Wettbewerbes ermächtigen hiermit - ohne Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten - den Veranstalter zur Veröffentlichung der Arbeiten und Kurzdarstellungen der Autoren. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Autoren die oben genannten Wettbewerbsbedingungen an. Die Gewinner werden bis Juli 2008 schriftlich benachrichtigt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bayreuth, Juli 2007

2007-10-18

SternenLust - Anthologieausschreibung 2008

SternenLust Anthologie-Ausschreibung für erotische Kurzprosa 2007 Einsendeschluss: 15. Januar 2008 Geplanter Erscheinungstermin: Frühjahr/Sommer 2008 für unsere 5. Anthologie suchen wir erotische Geschichten, in denen Liebende und Lüsterne nach Sonne, Mond und Sternen greifen. Geschichten, in denen Sterne den Weg weisen, wenn Venus und Mars in Konjunktion stehen. Geschichten, in denen unter dem Morgen- oder Abendstern irdische und himmlische Leidenschaften erwachen und die Venus, die Göttin der Liebe und Erotik, der Schönheit und Verführung, der Fruchtbarkeit und Harmonie, der Kunst und der Ästhetik ihre Hand im Spiele hat. Geschichten von Lust und Liebe zwischen Astrologie und Astronomie, Liebeshoroskopen, Sternbildern und Tierkreiszeichen, Pentagrammen, Davidssternen, Christusmonogrammen und Sternenbannern, Vollmond und Sonnenfinsternis, Kometen und Supernovas. Geschichten von Sternenguckern und Sterndeutern im Lauf und Rausch der Gestirne und Gefühle. Geschichten, die sich um die Sterne drehen, aber doch in der Realität verhaftet sind (also bitte keine typischen Fantastik-, Sci-Fi- oder Horrorstorys). Interessiert? Dann senden Sie uns maximal 2 Prosatexte (à 2 bis 5 höchstens aber 10 Normseiten mit 30 Zeilen je Seite, 60 Zeichen je Zeile) per E-Mail an mailto:ausschreibung@storia-verlag.de. Die genauen Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Verlagswebseite unter http://www.sternenlust.storia-verlag.de.

Umzug: Mailingliste Netzliteratur

Hier lang: http://groups.google.de/group/netzliteratur

2006-06-28

Kollektiv der Dummen

Gehören wir zum digitalen Kollektiv der Dummen oder sind wir die kreativen Persönlichkeiten, die das Netz bereichern? Kann man das, was wir bloggenderweise tun, Schreiben nennen? Und weshalb bezahlt uns keiner dafür? Das sind Fragen, die man sich stellen kann nach der Lektüre von Laniers Artikel Digitaler Maoismus. Erst las ich den Artikel mit einer gewissen Empörung (in deutscher Übersetzung in der SZ: man müsste das mal vergleichen mit dem Original, im Netz ist aber grade nicht dranzukommen. Ich meine, das wäre so gekürzt gewesen, dass es das Original entstellt). Dann fing ich an nachzudenken - ganz wie Herr Lanier das wollte ;) . Ist Wikipedia wirklich so phantastisch? Was wird aus den armen alten Wörterbüchern? Was wird aus den Helden des Journalismus? (Allerdings ist auf Side Effects zu lesen, dass manche Journalisten in USA jetzt als Blogger Geld verdienen, was die Frage der Unparteilichkeit .....undsoweiter). Wie sieht es aus mit der sogennannten Weisheit des Kollektivs? Und was ist das für eine Art von Schreiben, das wir betreiben in den Blogs .... für die Ewigkeit ist es schon mal nicht, möglicherweise für den digitalen Papierkorb – aber wozu dann soviel Zeit drauf verschwenden? Es sei denn, alles das, was in den Caches der Suchmaschinen und in irgendwelchen geheimen Museen des Cyberspace gespeichert ist, ist DIE einzige und die wahre Literatur, die Literatur des Lebens, und wir werden immer davon verfolgt werden und vieles, vieles, wäre besser ungeschrieben geblieben ;) Lanier, Jaron. Digital Maoism: The Hazards of the New Online Collectivism (5.30.06). An Edge Original Essay.

2006-03-29

Digitales Christian-Morgenstern-Archiv

Digitales Christian-Morgenstern-Archiv Einen Besuch wert - vor allem als Anregung, was man mit einem Wiki alles machen kann.

2005-11-03

Googles Online-Bibliothek eröffnet

Googles Online-Bibliothek ist geöffnet. Unterstützt wird das Projekt von den Universitäten Harvard, Stanford, Michigan und der New York Public Library. Sie stellen tausende überwiegend amerikanische Bücher aus dem 19. Jahrhundert zur Verfügung. In einem ersten Schritt werden nur lizenzfreie Werke oder Bücher in die Bibliothek aufgenommen, deren Urheberschutz abgelaufen ist, Damit umgeht Google vorliegende Klagen des US-Verleger- und des größten US-Schriftstellerverbandes, der in dem Konzern-Projekt "Google Print" zur Digitalisierung ganzer Bibliotheken einen Verstoß gegen das Urheberrecht sieht. Die Bücher werden von Google elektronisch eingelesen und können auf der Internetseite http://print.google.com in vollem Umfang eingesehen werden.

2005-10-10

Literaturwelt. Das Blog.

http://blog.literaturwelt.de/ Eine Kooperation von carpe.com (wo das hier herkommt) und space42.de (ein Weblog-Netzwerk). Alles weitere... dort.

2005-07-14

Literarischer Sommer beim "Strandleben 2005"

wORTwechsel Literarischer Sommer beim "Strandleben 2005" in Vaihingen an der Enz Alle Lesungen 20h, Marktplatz Vaihingen/Enz, bei schlechter Witterung: Gasthaus Engel, Stuttgarter Straße, Nebenzimmer Orga und Moderation: ligatur e.V. / Oliver Gassner · Freitag, 15. Juli: Jochen Weeber (Vaihingen und Reutlingen) & Martin Stockburger (Konstanz): "Frische Farben" · Freitag, 22. Juli: Ulrike Dietmann (Calw) & Johannes Beilharz (Stuttgart) "Amerika, Amerika: Love & Crime" mit Banjobegleitung durch Mark Hatlie · Freitag, 29. Juli: Karla Reimert (Karlsruhe) & Martin von Arndt (Markgröningen) "What's KOOKing?" - · Freitag, 05. August: Matthias Penzel (Berlin) & Mike Bartel (Pforzheim) "Heut geben wir uns die Schreibtischkante" · Freitag, 19. August: Wolfgang Duffner (Brigachtal/Baar) & Helmut Pfisterer (Stuttgart) "Literatur von hier - Dialekt + Regionales" Eine Veranstaltung des ligatur e.V. in Zusammenarbeit mit: dem Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e.V. (Finanzierung), der Buchhandlung Burkhardt, dem Gasthaus Engel und dem Kulturamt der Stadt Vaihingen/Enz Jochen Weeber geboren 1971 in Vaihingen an der Enz aufgewachsen in Sersheim lebt in Reutlingen trainiert Wörter Auszeichnungen: Stipendium ESSLINGER BAHNWÄRTER, Stadtschreiber Ehingen, ,Literaturstipendium Schwaz (Österreich) Jochen Weeber wird humoristische Kurzprosa lesen. Martin Stockburger *1960 in St. Georgen im Schwarzwald, lebt nach Studium als Angestellter und Schriftsteller in Konstanz. Seit 1986 zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften, Anthologien, im Rundfunk und im Internet. Seit 1987 Redaktionsmitglied bei der Literaturzeitschrift WANDLER. Mitglied im VS. Zahlreiche Lesungen. Bisher drei Einzeltitel: Die griechische Reise, Erzählung 1998, Der Student am See, Roman 2000 und Das Jahr des Autors, Roman 2003 (alle im Klaus Bielefeld Verlag, Friedland). Sein neuestes Buch "Das Jahr des Autors" ist eine tagebuchartige Auseinandersetzung eines Autors mit sich uns seiner Umwelt. Der Schwarzwälder Bote hält es für ein "eindringliches Zeitbild", der Südkurier meint, es sei "leicht zu verdauen". Rezensentinnen im Internet halten es für "radikal provokativ" oder meinen "das Geniale an dem Buch ist das Bruchstückhafte." Martin Stockburger liest aus "Das Jahr des Autors", aus früheren Büchern und aus noch Unveröffentlichtem. Ulrike Dietmann 1961, studierte an der Hochschule der Künste Berlin, arbeitete als Regisseurin, Veranstalterin, Dramaturgin und veröffentlichte zahlreiche Theaterstücke, Hörspiele und Romane, für die sie renommierte Preise und Stipendien erhielt. 2004 lebte sie auf einer Ranch in Wyoming, um für ihr neues Buch (Erscheinungstermin 3/2006 im Löwe Verlag) zu recherchieren. Die Pferdebesitzerin und begeisterte Reiterin lebt mit ihrer Familie in Calw. Johannes Beilharz Geb. 1956. Studium der Anglistik und Romanistik in Regensburg und Boulder, Colorado, USA. M.A. in engl. Literatur/Creative Writing 1981. Bis 1985 in Colorado als Übersetzer und Autor, dann in Vöhringen, Württemberg, seit 2002 in Stuttgart. Veröffentlichung von Lyrik, Prosa und literarischen Übersetzungen in USA und Deutschland, künstlerische Arbeiten in Acryl, Gouache, Aquarell und Mischtechniken. Kunstausstellungen seit 2002. 2003 erschien bei Alkyon "Die gottlosen Ameisen. Erzählungen". Die Veröffentlichung eines weiteren Buches ist für 2005 geplant. - Johannes Beilharz wird in den USA spielende Science-Fiction- und Kriminalkurzgeschichten lesen. Mark Hatlie (Banjo) US-Amerikaner, *1966, ist seit 1988 in als Historiker und Slawist in Old Europe unterwegs. Seit 1999 in Tübingen gestrandet, findet er über die Musik nach Hause. Er spielt Banjo, das einzig wahre amerikanische Instrument, im Dienste der Aufklärung und zur allgemeinen Heiterkeit und der Massen. Er wird Eisenbahnlieder und Gospel-Songs mit abgewandelten Texten singen und spielen. Martin von Arndt 1968, ungarischer Herkunft, promovierter Literatur- und Religionswissenschaftler. Lebt als freier Schriftsteller, Musiker und Übersetzer, derzeit in Markgröningen. Veröffentlichung von insgesamt acht Büchern, darunter ein Roman und Erzählungen, und sechs CDs. Zahlreiche Literaturpreise und Stipendien, zuletzt Stadtschreiber von Rottweil und Förderstipendium des Auswärtigem Amts für ein aktuelles Romanprojekt. Karla Reimert Jahrgang 1972, Literaturwissenschaftlerin und freie Autorin aus Berlin, Chefredakteurin der deutsch-polnischen Zeitschrift WIR, Wissenschaftslektorin, Übersetzerin. Verheiratet, Mutter einer Tochter. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften, ein Buch ("Kafka für Eilige", Aufbau-Verlag). Preise u.a. Würth-Preis, Preisträgerin des "Tatort-Eifel"-Festivals, Preis der Stadt Steyr/Österreich, Preisträgerin des Autorinnenforums Rheinsberg und des Essaywettbewerbs der japanischen Botschaften. Wolfgang Duffner *1937. Aufgewachsen in Freiburg und Sasbach. Studium der Geschichte, Archäologie und Germanistik in Freiburg und Wien. Fünf Jahre Südamerika. Lehrtätigkeit bis 1993 in Villingen/Schwarzwald. In Brigachtal auf der Baar lebend. Veröffentlichungen u.a.: Das neue Rollwagenbüchlein. Elster 1985, Mehr geneigt ins Nichts. Bleicher 1999, Roggenbach im letzten Jahr. Klöpfer u. Meyer 2001, Der Gesang der Hähne. Fragmente aus dem Waldcafe. Klöpfer u. Meyer 2004. Sowie ca. 20 Hörspiele. Lesen wird Wolfgang Duffen aus seinem neusten Kurzprosaband ‚Der Gesang der Hähne'. Helmut Pfisterer "Geboren wurde er 1931 in Leonberg. Über die Muadrschproch, die ihm seit jeher wichtig war, sagte er unter anderem vor vielen Jahren: "Wenn da von Leonberg nach Eltinga kommsch / hosch , wenn da hoimgohsch / Tascha voll/ mit laudr neie Wörter / grauziche drbei ". Gymnasiast, Feinmechaniker, Ingenieur, er wird schließlich Schulmeister und unterrichtet als Berufsschullehrer vier Jahre im Iran und in Afghanistan. Von dieser Zeit erzählen die Geschichten in seinem ersten Buch "Die Liebe des Muezzin". Helmut Pfisterer liest aus neuen Texten. Der Verein & Dank Der ligatur e.V. wurde ursprünglich in Konstanz gegründet und hat im Jahr 2004 seinen Sitz nach Vaihingen an der Enz verlegt, wo sein jetziger Vorstandssprecher und Mitgründer Oliver Gassner wohnt. Seit 1997 veranstaltete der Verein jährlich Lesungen in Vaihingen an der Enz. Dank an: Frau Bärbel Schmider und dem Kulturamt der Stadt für die Unterstützung bei Einladungen und Ankündigungen und für die Stühle und den Strom. Mike Bartel für die Bereitstellung der Ton-Anlage.